Wichtiger Hinweis der VGem Altmühltal zum Behördengang aufgrund des Coronavirus

Die Verwaltungsgemeinschaft Altmühltal möchte ihren Teil dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Hand

Aufgrund der aktuellen Lage ist die Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Persönliche Vorsprachen von Bürgerinnen und Bürgern sind daher nur nach telefonischer Rücksprache und nur noch in absolut dringenden und notwendigen Angelegenheiten möglich. Wir bitten Sie jedoch, eine verantwortliche Abwägung zu treffen, ob eine persönliche Vorsprache notwendig ist.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen telefonisch oder per E-Mail für Ihre Anliegen weiterhin zur Verfügung.
Telefon-Nr. der Zentrale: 09146/94294-0
Telefax: 09146/94294-49
E-Mail: info@vgem-altmuehltal.de
Hier finden Sie die entsprechenden Nebenstellen sowie die E-Mail-Adressen unserer Mitarbeiter
https://www.vgem-altmuehltal.de/Mitarbeiter-im-Rathaus.n33.html


Sämtliche öffentlichen Gebäude und Spielplätze bleiben bis auf weiteres geschlossen und sämtliche Versammlungen bis auf weiteres ausgesetzt.

 

Weitere Informationen zum Coronavirus und Ihrem Eigenschutz finden Sie unter:

http://www.landkreis-wug.de/gesundheit/coronavirus/

https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/aktuelles/coronavirus_info.htm#allgemein


Meinheim, 19. März 2019

Biodiversitätskommune

Hier die aktuelle Präsentation zur Biodiversitätskommune zum download. Zum Öffnen wird PowerPoint o.ä. benötigt

 

Alesheim ist Biodiversitätskommune

 

Der Bienenpakt in Altmühlfranken hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit der Bevölkerung/Gesellschaft die Artenvielfalt in unserer Region zu fördern.

Eine Maßnahme die dazu beiträgt ist die Biodiversitätskommune. Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat sich dafür die Gemeinde Alesheim beworben und aufgrund seiner unterschiedlichen Landschaftsstruktur den Zuschlag erhalten. Erste Maßnahmen konnten bereits umgesetzt werden oder sind in Planung.

 

Begleitet wird das Projekt von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf, die bereits ähnliche Schritte in einer Kommune in der Oberpfalz betreuen. Gemeinsam mit dem Bienenpakt ist die Idee entstanden, eine solche Projektkommune auch im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen zu finden. Auf die Anfrage des Bienenpakt-Initiators und Landtagsabgeordneten Manuel Westphal bei den siebenundzwanzig Bürgermeistern hat sich neben drei weiteren Gemeinden Alesheim gemeldet.

„Gemeinsam mit Markus Heinz, Leiter Pflanzenbau bei den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf, haben wir uns für die Gemeinde Alesheim entschieden, da hier aufgrund der unterschiedlichen Landschaftsstrukturen und die Einbindung der Altmühl ein interessantes Profil vorhanden ist. Auch die Unterstützung durch aktive Landwirte und die Obst- und Gartenbauvereine ist ein ausschlaggebendes Argument für Alesheim“ erklärte Westphal die Entscheidung.

 

Die Biodiversitätskommune soll anhand landwirtschaftlicher und kommunaler Flächen auf Gemeindegebiet verschiede Maßnahmen erproben, die die Artenvielfalt unterstützen und fördern, z. B. durch Blühstreifen, Streuobstwiesen oder Biotopstrukturen. Von den Erfahrungen, die in Alesheim gemacht werden, können dann auch andere Kommunen profitieren. „An dem Projekt wollen wir einmal mehr aufzeigen, dass beides möglich ist: Biodiversität und Landwirtschaft! Zusätzlich sollen Indikatoren entwickelt werden, die für die Qualität eines regionalen Lebensraums stehen und messbare Lebensraumstandards definieren“ ergänzte Markus Heinz.

 

In der beigefügten Präsentation werden vorhandene Landschaftsstrukturen und bereits begonnene, beispielhafte Maßnahmen vorgestellt.  

 

 

 

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